Suchmaschinenmarketing @ Internet Efficiency

Gestern durfte ich beim Efficiency Club Zürich eine Präsentation über Suchmaschinenmarketing halten. Besonders interessant war die anschliessende Diskussion, welche von Reto Hartinger geführt wurde.
Beat vom Portal Tinte.ch berichtete beispielsweise wie sie ihre Stichworte anhand von Google Adwords herausfinden und dann ihre Webseite entsprechend anpassen. Ein Thema war auch die mangelnde Professionalität der SEO-Dienstleister, welche immer noch sehr kritisiert werden. SEO ist aufwendig, komplex und ist entsprechend teuer. Vorsicht ist geboten, wenn gewisse Dienstleister Toppositionen garantieren. Bei Garantien kann schnell Spam zur Hilfe beigezogen werden. Spam-Webseiten werden von den Suchmaschinenbetreibern aus dem Index geworfen. Also Finger weg von Spam und unprofessionellen Optimierern!
Untenstehend sind sämtliche Links aufgelistet, welche in meiner Präsentation vorkamen.
- Relevanceranking
- HTML Validator
- Spider Simulator
- Keyworddensity analyzer
- Keyword analyzer
- Weitere Tools
- Spam
- Weitere Informationen
- Long Tail mit Keywords
Worauf muss ich bei einer Optimierung achten:
- Erreichbarkeit / Lesbarkeit der Webseiten für den Spider
- Suchmaschinen können keine Formulare ausfüllen
- Suchmaschinen haben keine Augen und können keine Bilder “lesen†(ausser ALT tag)
- Suchmaschinen verstehen kein Javascript und kein Flash
- Suchmaschinen haben Mühe mit Frames
- Suchmaschinen ignorieren zum Teil Sonderzeichen wie & ?
SEO in 8 Schritten:
- Aussagekräftige Titel
- Verlinkung (intern, extern) mit sorgfältiger Wahl von Linktexten
- Das Wichtigste zuoberst und in H1, H2 Tags
- “Keywordgerechter†Inhalt
- Schauen was die Konkurrenz macht
- Messdaten erheben (z.B. Position, Anzahl Webseiten im Index)
- Geduld haben
- Nicht aufhören! Es ist ein kontinuierlicher Prozess
Ich habe soeben noch weiterführende Links von Beat erhalten:
Bei den Statistiken ist zu erwähnen, dass es unterschiedliche Messverfahren gibt und deshalb die Resulate zum Teil massiv unterschiedlich ausfallen können. Vertraue deshalb nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.



